Fotoreiseberichte.de - Köln und Umland

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Vögel in Köln und im Umland - Teil 3

Achtung, zu dieser Seite gibt es eine überarbeitete Version, die Sie hier finden.

Auf dieser Seite finden Sie Artenporträts und Fotos der unten aufgelisteten Arten. Um zu den einzelnen Abbildungen und Beschreibungen zu gelangen, klicken Sie bitte auf den Namen der jeweiligen Art.

· Grünspecht (Green Woodpecker, Picus viridis)
· Halsbandsittich (Rose-ringed Parakeet, Alexandrinus manillensis oder Alexandrinus krameri)
· Haubentaucher (Great Crested Grebe, Podiceps cristatus)
· Hausrotschwanz (Black Redstart, Phoenicurus ochruros)
· Haussperling (House Sparrow, Passer domesticus)
· Heckenbraunelle (Dunnock, Prunella modularis)
· Heidelerche (Wood Lark, Lullula arborea)
· Höckerschwan (Mute Swan, Cygnus olor)
· Hohltaube (Stock Pigeon, Columba oenas)
· Kanadagans (Canada Goose, Branta canadensis)
· Kernbeißer (Hawfinch, Coccothraustes coccothraustes)
· Kiebitz (Northern Lapwing, Vanellus vanellus)

Grünspecht (Green Woodpecker, Picus viridis)

Männlicher Grünspecht (Green Woodpecker, Picus viridis)Der Grünspecht ist 31 Zentimeter lang und an großen Teilen des Körpers in unterschiedlichen Schattierungen grünlich gefärbt. Auf der Körperoberseite tragen die Vögel ein dunkelgrünes Gefieder, lediglich die Bürzelgegend ist heller gelbgrün gefärbt; die Körperunterseite ist hingegen hell graugrün gefiedert. Vom Schnabel bis hinter die Augen verläuft ein schwarzer Bereich im Gesicht, der Oberkopf ist auffällig rot gefärbt. Kehle, Kinn und die Ohrengegend tragen weißliche Federn. Männchen sind an einem roten Wangenfleck mit schwarzem Rand zu erkennen, bei den Weibchen ist der Fleck rein schwarz. Die hellgrau gefärbten Augen stehen in starkem Kontrast zur schwarzen Gesichtsmaske. Unter anderem anhand der ausgeprägten Gesichtsmaske lassen sich diese Vögel von den nahe verwandten Grauspechten unterscheiden. Grünspechte trifft man auf Streuobstwiesen, an Waldrändern, in Parks und in großen Gärten mit vielen Bäumen an. Weil sich diese Vögel vor allem von Ameisen ernähren, sind sie oft auf dem Boden zu beobachten. Dies hat ihnen den Beinamen Erdspecht eingebracht. Foto: 17.03.2012, Köln-Brück

Halsbandsittich (Rose-ringed Parakeet, Alexandrinus manillensis oder Alexandrinus krameri)

Weiblicher Halsbandsittich (Rose-ringed Parakeet, Alexandrinus manillensis oder Alexandrinus krameri)Einigen Teile Deutschlands, darunter Köln, Bonn und Leverkusen, sind zur Heimat mehr oder minder großer Gruppen frei lebender Halsbandsittiche geworden. Diese ursprünglich aus Asien und Afrika stammenden Papageienvögel werden hierzulande schon seit etlichen Jahren als Ziervögel in Käfigen gehalten. Entflogenen Tieren ist es vor einiger Zeit gelungen, feste Kolonien zu gründen und sich sogar erfolgreich fortzupflanzen. Eine ihrer Hochburgen ist das Rheinland. Schon am frühen Morgen kann man sie rufen hören, wenn sie mit ihren Artgenossen auf Nahrungssuche gehen und im Flug in Rufkontakt bleiben. Die überwiegend grün gefärbten Vögel sind inklusive Schwanz etwa 40 Zentimeter lang. Der Schnabel ist auffällig rot gefärbt und Männchen tragen einen dunklen Halsring im Gefieder, der oben hellblau und unten rosa abgegrenzt ist. Im Nacken ist der schwarze Strich kaum zu sehen, dort ist nur das rosafarbene Band vorhanden. In Köln gibt es einige Bereiche, in denen man die Vögel praktisch immer beobachten kann: Ein guter Anlaufpunkt ist beispielsweise der Zoo, dort kommen jeden Tag viele Halsbandsittiche zum Fressen in die großen Bäume. Diese Vogelart wird auch als Kleiner Alexandersittich bezeichnet. In Köln kommt neben den Halsbandsittichen der etwas stattlichere Große Alexandersittich vor. Foto: 24.08.2007, Köln-Riehl

  Weiblicher Halsbandsittich (Rose-ringed Parakeet, Alexandrinus manillensis oder Alexandrinus krameri)   Weiblicher Halsbandsittich (Rose-ringed Parakeet, Alexandrinus manillensis oder Alexandrinus krameri)  
  Weibchen, Foto: 04.02.2012,
Köln-Deutz
  Weibchen, Foto: 28.01.2012,
Köln-Brück
 

Haubentaucher (Great Crested Grebe, Podiceps cristatus)

Haubentaucher (Great Crested Grebe, Podiceps cristatus)Zu den in Deutschland heimischen Wasservögeln gehören die Haubentaucher. Diese Vögel sind recht auffällig, sie erreichen eine Körpergröße von 46 bis 51 Zentimeter. Der Hals ist vergleichsweise lang und vorn weiß gefärbt, das Gesicht ist ebenfalls weiß. Der Scheitel ist schwarz und die Vögel tragen im Prachtkleid während der Brutsaison eine rotbraun und schwarz gefärbte Federhaube, die im Schlichtkleid fehlt. Nacken und Rücken der Haubentaucher sind braun gefiedert. Beide Geschlechter sehen gleich aus und sind vom Laien nur sehr schwer zu unterscheiden. Die Hauptnahrung der Haubentaucher besteht aus Fischen, aber auch Kaulquappen, Krebstiere, Wasserinsekten und Spinnen bereichern ihre Kost. Mitunter fressen die Vögel außerdem Pflanzensamen. Der NABU hat den Haubentaucher zum "Vogel des Jahres 2001" gewählt. Foto: 04.02.2012, Köln-Deutz

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Hausrotschwanz (Black Redstart, Phoenicurus ochruros)

Männlicher Hausrotschwanz (Black Redstart, Phoenicurus ochruros)Hausrotschwänze sind in Deutschland nur während des Sommerhalbjahrs anzutreffen, den Winter verbringen diese Vögel vor allem im Mittelmeerraum. Zwischen 14 und 15 Zentimeter Körperlänge erreicht der Hausrotschwanz. Bei den Männchen sind Gesicht, Brust und Oberseite sehr dunkel schiefergrau gefärbt. Ihre Zügel und Wangen sowie die Kinnunterseite bis hin zum Bauch tragen eine schwarze Färbung. An der Unterseite sind die Vögel grau gefärbt. Charakteristisch ist der rote Schwanz, den auch Weibchen aufweisen. Ihr restliches Gefieder ist bräunlich gefärbt. Jungvögel sehen Weibchen sehr ähnlich. Die Nahrung der Hausrotschwänze besteht hauptsächlich aus Insekten, die sie geschickt aus der Luft schnappen können. Ihren Gesang tragen Männchen in Städten meist von Dachspitzen aus vor, mitunter singen sie von hohen Bäumen aus. Nicht voll ausgefärbte Männchen, die in ihrem Aussehen noch ein wenig an Weibchen erinnern, können manchmal ebenfalls beim Singen beobachtet werden. Foto: 16.06.2012, Köln-Brück

Haussperling (House Sparrow, Passer domesticus)

Haussperlinge erreichen eine Körpergröße von 14 bis 16 Zentimeter. Männchen, siehe Foto unten links, tragen an der Körperunterseite ein graues Gefieder, eine auffällig schwarz gefärbte Kehle, weiße Wangen, eine bleigraue Stirn sowie einen rotbraunen Bereich am Hinterkopf. Flügel und Rücken sind bei ihnen ebenfalls rotbraun gefärbt, außerdem ziert eine weiße Binde die Flügel. Die Weibchen sind auf der Körperoberseite unauffällig in unterschiedlichen Brauntönen gefärbt, die Körperunterseite ist grau-braun, siehe Foto unten rechts. Einst sind Haussperlinge sehr häufige Vögel gewesen, doch inzwischen haben sie an vielen Orten ihre Brutplätze verloren - diese bestehen beispielsweise aus alten, mit Efeu bewachsenen Mauern oder aus dichten Hecken. Der NABU hat den Haussperling zum "Vogel des Jahres 2002" gewählt.

  Männlicher Haussperling (House Sparrow, Passer domesticus)   Weiblicher Haussperling (House Sparrow, Passer domesticus)  
  Männchen, Foto: 12.11.2011,
Köln-Riehl
  Weibchen, Foto: 12.11.2011,
Köln-Riehl
 

Heckenbraunelle (Dunnock, Prunella modularis)

Betrachtet man die Heckenbraunelle nur flüchtig, kann man sie auf den ersten Blick für einen Haussperling halten. Viele Menschen verwechseln diese Vögel, denn sie kennen die kleinen Braunellen nicht, obwohl die Tiere in Deutschland häufig vorkommen. Doch betrachtet man Heckenbraunellen genauer, fallen einige Unterschiede auf. Anders als bei den Haussperlingen sind Rücken und Flügel der Heckenbraunellen schwarz gestreift, die Grundfarbe ist braun. Die Körperunterseite ist hellgrau-braun, der Kopf ist bleigrau gefärbt. Auffällig ist der lange, spitze, schwarz gefärbte Schnabel, der verrät, wovon sich die Heckenbraunelle ernährt: Insekten. Etwa 15 Zentimeter groß sind diese Vögel, die in Gärten, Parks und an Waldrändern mit Hecken und Unterholz anzutreffen sind. Im Unterschied zu vielen anderen Vogelarten, singen bei den Heckenbraunellen nicht nur die Männchen. Weibchen können ebenfalls singen und sie sehen genauso aus wie ihre männlichen Artgenossen.

  Heckenbraunelle (Dunnock, Prunella modularis)   Heckenbraunelle (Dunnock, Prunella modularis)  
  Foto: 20.02.2012,
Köln-Brück
  Foto: 24.03.2012,
Köln-Dellbrück
 

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Heidelerche (Wood Lark, Lullula arborea)

Heidelerche (Wood Lark, Lullula arborea)Circa 15 Zentimeter ist die Heidelerche groß. Damit ist sie eine der kleinsten in Deutschland heimischen Lerchen. Ihr Schwanz ist relativ kurz und das Gefieder ist insgesamt sehr schlicht. Die Vögel haben auf der Oberseite des Körpers hellbraune Federn. Ein feines dunkles Streifenmuster befindet sich auf dem Oberkopf und auf dem oberen Rücken. Dunkel graubraun sind die Flügel gefärbt und am Rand ist ein schwarz-weißer Bereich vorhanden. Der Schwanz ist graubraun gefärbt, die Unterseite des Körpers dieser Vogelart ist cremefarben. Im Gesicht, an der Kehle und an der Brust haben die Tiere ein sehr feines Strichmuster. Über den Augen tragen sie je einen hellen Überaugenstreif. Pflanzliche Kost und Insekten bilden die Nahrung dieser Spezies. Heidelerchen leben in offenen, sonnigen Landschaften oder an Waldrändern. Foto: 07.04.2013, Rösrath-Stümpen

Höckerschwan (Mute Swan, Cygnus olor)

Höckerschwan (Mute Swan, Cygnus olor)Gewässer wie Teiche oder Seen sind in Köln und Umgebung das Zuhause der Höckerschwäne. Am gesamten Körper tragen diese Wasservögel weißes Gefieder, ihre Körperlänge kann bis zu 150 Zentimeter betragen. So mancher Vertreter dieser Art bringt bis zu 15 Kilogramm Gewicht auf die Waage. Im Gesicht tragen Höckerschwäne einen schwarzen Bereich und direkt oberhalb der Schnabelbasis einen schwarzen Höcker, der bei den Männchen größer ist als bei den Weibchen. Nach diesem Körpermerkmal ist diese Vogelart benannt worden. Der Schnabel ist orange bis orange-rosa gefärbt, die Spitze ist schwarz. Ebenfalls schwarz gefärbt sind die Beine und Füße der Vögel. Pflanzen und die daran haftenden Tiere wie Wasserinsekten bilden die Nahrung der Höckerschwäne. Foto: 25.02.2012, Köln-Zündorf

Hohltaube (Stock Pigeon, Columba oenas)

Hohltaube (Stock Pigeon, Columba oenas)Verglichen mit anderen Taubenarten führen Hohltauben meist ein eher heimliches Leben. Ihre Körperlänge beträgt rund 30 Zentimeter. Das Gefieder ist graublau in unterschiedlichen Schattierungen gefärbt. Für die Art charakteristisch ist der blass-orange bis zartrosa gefärbte Kehl- und Brustbereich, seitlich am Hals ist das Gefieder grünlich glänzend gefärbt. Der Schnabel der Hohltaube weist eine gelbliche Färbung auf. Beheimatet sind die Tiere in Wäldern oder mit vielen Bäumen bestandenen Lebensräumen sowie in baumreichen Parkanlagen. Früchte, Beeren, Samen, Eicheln und andere Pflanzenteile bilden die Nahrung der Hohltauben. Zwischen Februar und November sind sie in Deutschland anzutreffen, die restliche Zeit verbringen sie in südlicheren Gefilden. Foto: 25.02.2012, Köln-Zündorf

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Kanadagans (Canada Goose, Branta canadensis)

Kanadagans (Canada Goose, Branta canadensis)Der Norden des nordamerikanischen Kontinents ist die ursprüngliche Heimat der Kanadagänse. In einigen europäischen Ländern haben sich in freier Natur Bestände dieser Vögel angesiedelt. Die Entstehung dieser Bestände ist sehr wahrscheinlich auf Gefangenschaftsflüchtlinge zurückzuführen. Auch im Kölner Raum kommen Kanadagänse vor und die Tiere brüten hier seit vielen Jahren erfolgreich. Mit ihrer Körpergröße von bis zu einem Meter sind die Vögel recht stattlich. Ihr Körper ist auf der Oberseite grau bis rotbraun gefiedert, der Brustbereich ist hell bis weiß gefärbt; dies gilt auch für die oberen Schwanzdecken und den Bauch. Kopf und Hals sind schwarz gefärbt, von der Kehle bis hinter die Augen erstreckt sich ein weißer Bereich. Da Kanadagänse Gewässer zum Leben benötigen, sind sie vor allem an Flussufern, Seen und Teichen anzutreffen. Die Vögel ernähren sich von Gräsern sowie von Wasserpflanzen, die sie im Sommer an Land und im Wasser vorfinden. Im Winter äsen sie hingegen fast nur an Land. Foto: 04.02.2012, Köln-Deutz

Kernbeißer (Hawfinch, Coccothraustes coccothraustes)

Kernbeißer (Hawfinch, Coccothraustes coccothraustes)Betrachtet man einen Kernbeißer, so fällt als erstes der große, kräftige und glänzende, bräunlich gefärbte Schnabel auf. Mit diesem "Werkzeug" können die bis zu 18 Zentimeter langen Finkenvögel sogar harte Samen wie Kirschkerne mühelos zerbeißen. Bauch und Brust dieser Vogelart tragen hellbraune Federn, der obere Rücken ist dunkelbraun und die Flügel sind schwarzblau gefärbt. Weil Kernbeißer gesellige Tiere sind, trifft man sie selten einzeln an. Sie durchstreifen gemeinsam Gärten, Parkanlagen und Laubwälder. Neben Samen stehen Insekten und deren Larven sowie Früchte und Knospen auf dem Speiseplan der Vögel. Foto: 28.01.2012, Köln-Brück

Kiebitz (Northern Lapwing, Vanellus vanellus)

Kiebitz (Northern Lapwing, Vanellus vanellus)Noch vor einigen Jahren ist der Kiebitz in Deutschland relativ weit verbreitet gewesen. Inzwischen sind diese auf dem Boden brütenden Vögel selten geworden, denn sie brauchen unberührte, weitläufige steppenartige Lebensräume. Kiebitze sind zwischen 28 und 31 Zentimeter groß. Ihre Körperunterseite ist überwiegend weiß gefärbt, über die Brust und Kehle erstreckt sich ein schwarzer Bereich. Die Flügel der Kiebitze sind braun mit grünlichem Schimmer gefärbt, die Unterschwanzdecke ist rostfarben. Das auffälligste Merkmal dieser Vogelart ist die dunkle Federhaube, die den Kopf ziert. Während der Balzzeit im März tragen die Männchen ihre faszinierenden Balzflüge mit dem deutlich vernehmbaren Flügelwummern vor. Dieses Geräusch erzeugen die Vögel mit ihren speziell geformten Federn an den Flügeln. Insekten, Würmer und Wirbellose bilden die Nahrung dieser Vögel. Kiebitze verbringen die kalten Wintermonate im Süden. Der NABU hat den Kiebitz zum "Vogel des Jahres 1996" gewählt. Foto: 28.05.2012, Köln-Brück

  Kiebitz (Northern Lapwing, Vanellus vanellus)   Junger Kiebitz (Northern Lapwing, Vanellus vanellus)  
  Foto: 25.04.2012,
Köln-Brück
  Jungtier, Foto: 28.05.2012,
Köln-Brück
 

 

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Weitere Informationen:

Koordinaten von Köln: 50.93606613, 6.95893764
 

Weitere Informationen:

Kölner Vogeltagebuch - aktuelle Vogelbeobachtungen aus Köln