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Anreise
Unterbringung Während Langeoog etwa 2.100 ständige Einwohner hat, kommen pro Jahr fast 110.000 Übernachtungsgäste auf die Insel; dies entspricht etwa 1,5 Mio. Übernachtungen. Für jeden Geschmack und jedes Komfortbedürfnis stehen Häuser, Hotels, Pensionen und Wohnungen zur Auswahl. Die nicht unter Naturschutz stehenden Strandabschnitte dürfen von allen Urlaubern benutzt werden. Informationen über Unterkünfte findet man im Gastgeberverzeichnis, welches man bei der Kurverwaltung bestellen oder über den offiziellen Internetauftritt der Insel abgerufen kann. Verpflegung Auf Langeoog kann man im Prinzip essen, wie man es von zu Hause kennt. Viele Restaurants bieten darüber hinaus "echte" Spezialitäten an. Frischen Fisch kann der Urlauber in Läden für die Eigenverpflegung erwerben. Es gibt auf Langeoog mehrere Geschäfte, die alles für den täglichen Bedarf anbieten. Viele der Geschäfte offerieren einen Bestellservice, sodass der Urlauber bei seiner Anreise eventuell georderte Dinge bereits in der Ferienunterkunft vorfindet. Die verschiedenen Getränkedienste bieten bei diesem Service Pfandflaschen an. Dies sollte man nutzen, da sämtliche Güter per Schiff nach Langeoog gebracht werden müssen, beziehungsweise der Abfall auf demselben Weg die Insel verlässt. Durch diesen Transport sind alle Waren auf Langeoog teurer, als man es vom Festland her gewohnt ist. Freizeit
Während des Sommers findet der sportliche Urlauber schnell eine kleine Mannschaft, um am Sportstrand im Hauptbad aktiv zu werden. Bei Sportfesten kann man seine Leistungen messen lassen und auch Prüfungen für ein Sportabzeichen ablegen. Wenn einem das Meer zu kalt sein sollte, lohnt sich ein Besuch im Schwimmbad mit seiner großzügigen Saunalandschaft. Im großen Becken gibt es alle dreißig Minuten Wellenbetrieb. Das Hallenbad ist elf Monate im Jahr geöffnet. Einige Fahrradverleihe bieten die Möglichkeit, etwas schneller auf der Insel unterwegs zu sein. Je ein Teil der Haupt- und der Barkhausenstraße sind im Sommer zu bestimmten Zeiten für den Fahrradverkehr gesperrt. Mit dem Fahrrad gelangt man beispielsweise "mal eben" zur Ostspitze. Allerdings ist Gegenwind für praktisch jede Fahrrichtung garantiert. Ein Tipp: Ein Preisvergleich bei den unterschiedlichen Fahrradverleihen lohnt sich, da die Gebühren keinesfalls alle gleich sind! Am Strand offeriert im Sommer eine Surfschule ihre Dienste, am Hafen findet sich eine Segelschule gibt. Reiten am Strand ist ebenso möglich wie an einem bestimmten Teil des Strandes in der Nähe der Surfschule das Steigenlassen von Drachen. In den kälteren Jahreszeiten ist der Strand eher leer. Nur wenige Spaziergänger lassen sich die kalte Luft um die Nase wehen. Dann findet der Urlauber leichter Ruhe und kann den Möwen bei ihrem Spiel mit dem Wind zusehen. Text: Walter Gladischefski |
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