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          Gastbeitrag von Uwe Post exklusiv für Fotoreiseberichte.de.

Unter Wasser vor Curaçao Die Riffe vor Curaçao stehen erfreulicherweise unter Naturschutz. Entlang der gesamten Westküste liegen zahlreiche Strände, die einen leichten Zugang zum Meer und zur Unterwasserwelt ermöglichen. Vor allem die kleineren Strände sind oft menschenleer. An der Playa Kalki im abgelegenen Westpunt, einem der schönsten Strände der Insel, sieht man höchstens am Wochenende mehr als zehn Menschen auf einmal. Schnorcheln lohnt sich überall, eine übersichtliche Landkarte mit allen Straßen und Wegen sowie eingezeichneten empfehlenswerten Tauchrevieren ist vielerorts für 10 Gulden erhältlich.

Unterwasseransicht am Blue Room Der Eingang zum Blue Room Einen Besuch wert ist der Blue Room: Dies ist eine Grotte, in die man vom Meer aus durch einen niedrigen Eingang hinein schwimmen kann. Es gehört etwas Überwindung dazu, den Felsbogen zu unterqueren, der nur etwa 30 Zentimeter über der Wasseroberfläche liegt. In der Grotte selbst gibt es keine Fische, aber das blaue Leuchten von draußen rechtfertigt den Besuch.

An der Ostküste ist das Meer zu stürmisch, um dort ins Wasser zu gehen. Außerdem finden sich dort kaum flache Strände, so dass Schnorcheln und Tauchen nicht möglich sind.

Bemerkenswert ist ferner das Unterwasser-Aquarium in Willemstad, in dem man diverse bunte Fische, Delphine und Schildkröten erleben kann.

 
                 

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